wir finden den richtigen Weg

Wir finden den Weg in eine friedliche Zukunft!

So heißt es u.a. auf der Titelseite des von uns vorgesehenen  Buches mit der Zielvorstellung auf eine alternative Gesellschaft, die ja nur in der Zukunft erreicht werden kann. Und diese friedliche Zukunft ist bereits die erste Alternative zur gegenwärtigen Gesellschaft, in der nur Rassenhaß, Kriege aller Art und individueller Egoismus, Habgier, Karriere- und Herrschsucht vorherrschaft vorherrschen.

Jeden Morgen beim Frühstück bringen die Nachrichtensendungen des Deutschlandfunks – aber auch der lokalen Sender – fast nur noch Nachrichten und Berichte über weitere Tote bei militärischen Aktionen in Syrien, Irak, Afghanistan oder auch in den USA, Indien, Myanmar, Südsudan, Mali, Brasilien und Kolumbien, wo individuelle Racheaktionen, religiöse Auseinandersetzungen und Landraub mit folgender Hungersnot zu ebenso viele Menschen ihr Leben lassen. Wir hören aber auch fast jeden Tag, dass jetzt an den Grenzen Europas erneut Duzende oder gar Hunderte von Flüchtlingen ertrunken seien. Besonders schockierend sind die Meldungen oder gar Bildübertragungen im Fernsehen von den leidenden Kindern.

Bei solchen Informationen der Medien an die Öffentlichkeit vergeht uns fast der Appetit beim Essen. Doch bereits der nächste Gedanke, die nächste Reaktion darauf läßt uns schreibende und berichtende Medien“macher“, die wir unabhängig und parteipolitisch neutral unserer Arbeit als Journalisten nachgehen, erneut über den nach unserer Überzeugung einzig richtigen Weg zur einer Alternative der bis heute geschriebenen Geschichte nachzudenken und zur Papier zu bringen.

Wenn ich von „WIR“ spreche, dann meine ich den Zustand des gemeinsamen Denkens und Handels mit einem zumindest zweiten Menschen, wenn nicht sogar dann auch mehreren anderen Mitdenkern und in Gemeinschaft zusammen handelnden Mitmenschen.

Hier treffen sich unser notwendig werdendes Streben nach einem Miteinander mit den motivierenden Leitsprüchen von Obama „Yes WE Can!“ und Frau Merkel  „Wir schaffeb es!“.

Der Weg zu einer besseren, friedlichen Gesellschaft kann nur gegangen werden, wenn damit auch ein Schritt vom ICH zum WIR erfolgt. Ein Individuum allein kann nicht glücklich leben. Nur in Gemeinschaft mit anderen Individuum kann es sein Leben gestalten.

Über diese Erkenntnissse und Folgerungen berichten wir dann in den jeweiligen Themenbereiche unseres Buches.

Gerd Breitenfeld – Rudolf Bahro – Horst Grützke – Bernd Hamm – Andreas Peglau – Uwe Sattler

Es wird jetzt wirklich Zeit, Frieden zwischen den Völkern  völkerrechtlich und demokratisch durchzusetzen.

Es besteht jetzt das dringende Gebot für die Menschheit, sich selbst und die Natur dieses Planeten als Existenzvoraussetzung für das Leben der Biogattung Mensch vor einer immer grösser werdenden Gefahr der Vernichtung zu schützen, bzw. dieser Vernichtung durch die skrupellose US-amerikanischen Politik der Durchsetzung der Trump’schen Herrschschaftsinteressen zuvorzukommen. Es hat sich inzwischen herausgestellt, dass er und seine Handlanger über Leichen gehen, inbesondere bei der Realisierung seiner Wahlkampfparole „America first!“ – verbunden jüngst mit der Drohung, die „Gegner-Nation“  Nordkorea mit den stärksten Waffen der USA „auszulöschen“, wenn nicht gleich so marschiert wird, wie es Herr Trump als korrekt für „America first!“ empfindet.

Unsere Reaktion auf diese brutale Politik sollte aber nicht mit Gegengewalt, sondern mit diplomatischen Methoden der Politik der stets gepriesenen demokratischen und rechtstaatlichen Wertegemeinschaft des Westen tatsächlich auch in diesem Fall gegen dIe bisher als Führungsmacht USA beantwortet werden.

Wir bieten sowohl den Völkern in Europa und parallel dazu auch den Völkern der anderen Kontinente, einschlieschlich der bereits durch Krieg und Zerstörung geschundenen Länder des Nahen Osten, die nach unserer Auffassung einzig möglichen demokratischen Form und Methode der Durchsetzung des Friedens mit rechtstaaticher Gewährleistung an. Lassen Sie uns auf der Grundlage der Gründungscharta der Vereinten Nationen (UNO) von jedem souveränen Volk durch ein Volksentscheid / Referendum einen Pakt der Völker für eine  bessere Weltordnung beschließen. In dem Pakt wird ein für jedes Volk konstitionell verbindliches kollektives Recht auf sein „common good FRIEDEN“ mit all den nationalen und internationalen juristischen Konsequenzen festgeschrieben.

Die Gründungsverträge der Europäischen Union hatten bereits mit der Festlegung des ersten gemeinsamen Wertes – common good – den Frieden zwischen den Mitgliedsländern der EU-Vorgängerorganisationen – EURATOM, EGKS, EWG den friedlichen Weg in die Zukunft Europas festgeschrieben. – Jetzt wäre der von den Gründungsvölkern der EU auf demokratischem Weg herzustellende Abschluss des Paktes der Völker für eine bessere Weltordnung sowohl eine demokratische krisenresistente Wiedergeburt der Europäischen Union als auch zugleich ein Weg bahnnendes Projekt Europas für die Völker anderer Kontinente.

Die Gründer der internationalen Bürgerbewegung für eine alternatiove Gesellschaft

Dr. Horst Grützke, Potsdam – Uwe Sattler, Berlin -. Jacques Roman, Frankreich († 2014)

Ist eine andere, alternative Gesellschaft möglich?

Mit Sicherheit, wenn es endgültigen Frieden zwischen den Völkern gibt!

So präsentiert sich die heutige Gesellschaft

Die „einfache Welt“ der Leitmedien

Der Spiegel analysiert die Vertrauenskrise der Medien und ignoriert dabei linke Medienkritik. von [Paul Schreyer] Isabell Hülsen ist eine nüchterne Analytikerin. Seit über zehn Jahren arbeitet sie im Wirtschaftsressort des SPIEGEL und schreibt dort vor allem zu...

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Der gewollte Krieg / Peter Frey

Der Umgang des Westens mit den angeblichen Giftgasangriffen in Syrien offenbart, wie Krieg „gemacht“ wird. von [Peter Frey] Die durch die Massenmedien emotional aufgeputschte Stimmung um den vermeintlichen Einsatz von Giftgas durch syrische Regierungskräfte gegen die...

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Dimensionen der Globalisierung

       (siehe Wikipedia Globalisierung) Kapital- und Warenverkehr Der weltweite statistisch erfasste Warenexport stieg zwischen 1960 und 2015 um mehr als das 18-fache; die statistisch dokumentierte Produktion von Gütern wuchs nur auf das 6,7-fache. Die Zahl der...

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Die Nachtseite des Bewusstseins

In sogenannten luziden Träumen eröffnen sich Menschen mitunter erstaunliche Möglichkeiten. Forscher testen, inwiefern wir unser Denken kritischer analysieren könnten. Von Martin Koch Lange war unter Wissenschaftlern die Auffassung verbreitet, dass im Schlaf die...

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Abgehängt und stimmlos

Das »nd« hat Daten der 299 Wahlkreise zur Bundestagswahl ausgewertet, Forscher befragt und Bürger angehört. Eine nd-Analyse zur Wahlbeteiligung und den Nichtwählerhochburgen. Der gesellschaftlichen Linken gelingt es nicht, die Unzufriedenen für sich an die Wahlurnen...

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Hier finden Sie die Vorstellungen anderer Autoren

… über eine alternative Gesellschaftsordnung, in der sich alle in einer Gemeinschaft lebenden Menschen ihrer Verantwortung bewußt sind

  • durch friedliches Zusammenleben aller Völker das eigene Leben zu erhalten
  • jedem Bewohner des Landes im Rahmen der gesellschaftlichen Regeln individuelle Freiheit, soziale Gleichheit, Gerechtigkeit und demokratische Mitbestimmung zu garantieren
  • zum Erhalt der Natur und allen biologischen Lebens auf diesem Planeten beizutragen.
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