Gemeinsam werden wir diesen Weg finden und auch gehen

In verschiedenen Medien wurden bereits viele Überlegungen veröffentlicht, wie die gegenwärtige Gesellschaftsordnung verändert werden kann. Man konnte aber auch erfahren, dass in manchen Ländern und Regionen bereits Schritte unternommen, um eine andere Form von Demokratie und Freiheit zu erreichen, die Wirtschaftsform zu verändern, sowie eine gerechtere Form gesellschaftlichen Zusammenlebens durchzusetzen. Immer öfter erfährt man auch, dass der Mensch, ja die gesamte Menschheit, eine immer stärkere Verantwortung für den Schutz der Natur auf unserem Planeten übernehmen wollen.

Sehr oft ist jedoch festzustellen, dass der erste Schritt in die neue Richtung von den Initiatoren wieder aufgegeben, oder auch von einer sogenannten Opposition in Frage gestellt wurde. Oftmals blieben die für den Fortschritt und für den Frieden sich engagierenden Bürger eine Minderheit, die sich gegen die anders denkende Mehrheit nicht durchsetzt;. Bedauerlich ist auch der Umstand, dass z.B. in Deutschland ca. 140 Friedens-Vereine und -Organisationen existieren; davon die meisten jedoch ihre eigenen Ziele und Wege verfolgen, bisher aber nicht in ihrer Gesamtheit gemeinsam die globale Durchsetzung des Friedens auf demokratischem und rechtstaatlichem Wege weder gefordert haben noch angegangen sind.

Wir sind überzeugt, dass dieser globale Frieden zwischen allen Völkern, aber auch innerhalb aller Völker der erste Schritt auf dem Weg in Richtung auf eine reale und auch wirksame Alternative der augenblicklich auf dem gesamten Planeten herrschenden Macht des Finanzkapitals sein kann und gegangen werden müßte. Manche Vorstellungen für eine andere Gesellschaftsordnung, die sich innerhalb der seit gut 200 Jahren bestehenden kapitalistische Gesellschaft entwickelt hatten und heute noch entwickeln, mögen sich auf den ersten Blick ebenfalls als “einzig richtiger Weg” präsentieren. Das mag zwar auch realisierbar sein, jedoch nach unserer Überzeugung sich nur erfolgreich durchsetzen kann, wenn die Bedingungen eines friedlichen Vorgehens gesichert sind – und nicht durch Terroranschläge oder bewaffnete Opposition auf der einen Seite und militärischer Einsätze von seiten der herrschenden Macht auf der anderen Seite zerschlagen werden. Jeglicher militärischer Einsatz auf dem Territorium eines Volkes oder als “humanistische Aktion” in einem anderen Land könnte durch einen “Pakt der Völker für eine bessere Weltordnung” sofort juristisch national und international verhindert werden.

Der Weg in eine friedliche Zukunft kann nur gemeinsam gegangen werden!

Wenn ich von „WIR“ spreche, dann meine ich ein gemeinsames Denkens und Handeln mit zumindest einen zweiten Menschen. Wenn die Mehrzahl der Mitmenschen eines Landes sich daran beteiligen, dann wären unsere gemeinsamen Bemühungen sogar noch erfolgreicher. Voraussetzung unsereres gemeinsamen Denkens sollten sich zu allererst ein einheitlicher Bildungsstand aller Beteiligten sein.

Der Weg zu einer besseren, friedlichen Gesellschaft kann nur gegangen werden, wenn damit auch ein Schritt vom ICH zum WIR erfolgt. Ein Individuum allein kann sich nicht selbstverwirklichen, um glücklich zu leben. Nur in Gemeinschaft mit anderen wissenden, denkenden und handelnden Individuen kann das Individuum sein Leben positiv gestalten.

Über die diese Erkenntnissse und Schlussfolgerungen berichten wir Autoren in den jeweiligen Teilbereichen unseres Buches.

Für diesen ersten Schritt zum Frieden, der eine alle Menschen zufriedenstellende Zukunft gewährleistet, bekannten sich seit Vorliegen des Entwurfes “Pakt der Völker für eine bessere Weltordnung” 2014:

Prof. jur. em. Gerd Breitenfeld – Dr. Horst Grützke, Journalist – Prof. Bernd Hamm, Soziologie († 2016) – Dr. Andreas Peglau, Psychologie – Dr. Helmuth Markov, Politiker Jacques Roman, Rechtsberater der UNO, Frankreich († 2014) – Uwe Sattler, Journalist – Dr. Friedrich Schorlemmer, Theologe