Glaubensfragen

Normale Gläubige unterstützen religiösen Fundamentalismus

Normale Gläubige unterstützen religiösen Fundamentalismus

Florian Rötzer 14.08.2014

Der Evolutionstheoretiker und Atheist Richard Dawkins warnt davor, dass „nette“ Gläubige die Religion als harmlos erscheinen lassen

Richard Dawkins liest genüsslich Hass-Emails an ihn vor.

Der bekannte Evolutionstheoretiker und streitbare Atheist Richard Dawkins hat einmal wieder Religionskritik geübt. Auf dem Edinburgh International Book Festival plauderte er darüber, dass er als 13-Jähriger auch einmal von der Religion verführt worden sei. Er habe jeden Abend gebetet und die Vorstellung gehabt, dass beim Beten vor einem Altar ihm Engel erscheinen würden. Das ist natürlich nicht passiert, er habe auch das Experiment nicht durchgeführt, sonst wäre Dawkins vielleicht auch eher Prediger als Atheist geworden. Gott sei jedenfalls niemals zu ihm durchgekommen.

Dawkins erklärt, es gefalle ihm nicht, Hassmails zu bekommen, kann es sich aber nicht verkneifen, in einem Video auf einem Sessel vor einem Kaminfeuer genüsslich eben solche vorzulesen. Er bekennt auf jeden Fall, dass es ihm nichts ausmache, von „kompletten Idioten“ abgelehnt zu werden. Dazu rechnet er vor allem die Anhänger des Kreationismus.

Dawkins hatte vor ein paar Jahren gesagt, dass er die islamische Welt mit Pessimismus sieht: „Ich betrachte den Islam als eines der größten Übel in der Welt, und ich fürchte, wir haben hier einen sehr schwierigen Kampf vor uns.“ Das Christentum sei weniger schlimm, weil die Religion wahrscheinlich offener sei.

Auf dem Festival wurde er gefragt, ob er mit solchen Äußerungen zum fundamentalistischen Islam nicht die gemäßigten Muslime dämonisiere. Es sei sehr wichtig, antwortete er, die „normalen, gesetzestreuen, sehr anständigen Muslime, die natürlich die überwiegende Mehrheit in diesem Land sind“, nicht zu dämonisieren. Aber gemäßigte Anhänger nicht nur des Islam, sondern jeder Religion würden „die Welt für die Extremisten sicherer“ machen, fügte er hinzu. Gläubige würden nämlich die Legitimation schafen, „etwas ohne Beweis, ohne Notwendigkeit der Rechtfertigung“, zu glauben. Das sei eine Lizenz für Extremisten zu sagen, dass sie nach ihrem Glauben ein Selbstmordattentäter werden oder Gebäude in die Luft sprengen müssen: „Das ist mein Glaube und du kannst das nicht in Frage stellen.“ Er räumte ein, die meisten Gemäßigten würden „entsetzt“ sein, wenn ihnen unterstellt werde, sie würden den Extremismus stärken, aber das könne trotzdem der Fall sein.

Normale Gläubige würden aber auch auf andere Weise den Extremismus schützen, erklärte Dawkins. Sie seien nämlich so nett, dass man gemeinhin davon ausgeht, Religion sei etwas Gutes:

Obgleich nur eine winzige Minderheit jeder Sekte jeweils gewalttätig oder schrecklich wird, kann man annehmen, dass gemäßigte, nette religiöse Menschen – nette Christen, nette Muslime – die Welt sicherer für Extremisten machen. Weil die Gemäßigten so nett sind, werden wir alle mit der Vorstellung erzogen, dass es etwas Gutes am religiösen Glauben gibt, dass es etwas Gutes ist, Kindern einen Glauben beizubringen, was bedeutet, etwas ohne Beweis und ohne Notwendigkeit der Begründung zu glauben.

Richard Dawkins
Biologie, Evolution und das globale Gehirn

Biologie, Evolution und das globale Gehirn

Howard Bloom 17.01.1997

Geschichte des globalen Gehirns I

http://www.heise.de/tp/special/glob/default.html

Viele Anhänger der Vision eines globalen Gehirns gehen davon aus, daß eine kollektive Intelligenz erst aus der engen Verknüpfung der Menschen durch die Medien und Computernetze hervorgeht. Der Paläopsychologe Howard Bloom zeigt aber, daß viele Tiere und die Menschen schon immer in einem „Superorganismus“ leben, dessen Strukturen sich in ihrer Physiologie mit teilweise erschreckenden Folgen eingeprägt haben. Aus dieser biologischen Perspektive ergibt sich auch eine neue Bewertung der bislang verfemten Evolutionstheorie der „Gruppenselektion“, die das beherrschende Dogma der meisten Evolutionstheoretiker verletzt. Müssen wir in den Gesellschaftswissenschaften und in der Evolutionstheorie radikal umdenken?

Howard Bloom hat seine Perspektive der menschlichen Geschichte und der biologischen Natur des Menschen in seinem letzten Buch „The Lucifer’s Principle“ dargestellt. Einige Auszüge findet man hier. Die erste Hälfte der Geschichte des globalen Gehirns bis einschließlich Kapitel XI erscheint als Buch beim Bollmann Verlag. Telepolis wird auch die weiteren Kapitel online veröffentlichen.

Das globale Gehirn und das Dogma der individuellen Selektion

Unlängst wurde in Telepolis ein Kapitel aus dem Buch „The Global Brain Awakens“ von Peter Russell veröffentlicht. Peter Russell kündigte hier die Entstehung einer weltweiten, durch Computernetze verbundenen Intelligenz an.

Für den britischen Computerwissenschaftler, Experimentalbiologen und Physiker könnte die Entdeckung überraschend sein, daß Forscher und Theoretiker, die auf Evolution spezialisiert sind, die grundlegenden Voraussetzungen dieser Vision in Frage stellen würden. Der Grund für die Skepsis der Evolutionswissenschaftler ist das sogenannte Konzept der individuellen Selektion. Diese Idee hat gewinnbringende neue Perspektiven auf das menschliche Verhalten eröffnet, nachdem sie vor ungefähr 30 Jahren erstmals gefaßt wurde. Aber seitdem ist dieses Konzept teilweise von einer intellektuellen Brille zu einem blindmachenden Instrument geworden.

Dieser Beitrag wird die wackeligen Wurzeln der individuellen Selektion herausarbeiten und ein Modell – das meine – vorstellen, das die fehlende Verbindung zwischen den Skeptikern – den Evolutionswissenschaftlern – und den Gläubigen herstellen könnte, die man unter den Computerfachleuten findet, welche einen von gemeinsamer Information pulsierenden Planeten erträumen, dem, wie Peter Russell es sagt, ein globales Nervensystem gewachsen ist.

Der wissenschaftliche Hintergrund derjenigen, die eine weltweite Intelligenz vorhersagen, ist makellos. Peter Russell studierte Mathematik und theoretische Physik in Cambridge, arbeitete mit Stephen Hawking, erhielt (noch einmal in Cambridge) einen akamdemischen Titel und promovierte in Experimentalpsychologie. Joel de Rosnay, der Autor des Buches „Das globale Gehirn“ (1986), war Direktor für Forschungsanwendungen am Institut Pasteur, Wissenschaftler für Biologie und Computergrafik am MIT und wirkte an der Einrichtung des französischen Zentrums für Systemtheorien und neue Technologien mit. Valentin Turchin, ein zentrales Mitglied der internationalen „Global Brain Study Group“ hat eine dreifache Doktorwürde in theoretischer Physik.

Glücklicher als Gott

Neale Donald Walsch

Glücklicher als Gott

Die deutsche „Wünschepionierin“ Bärbel Mohr und ähnlich bekannte Vertreter wie Pierre Frankh sind von den Bestsellerlisten bei Spiegel und Focus nicht mehr wegzudenken. Auch die Weltbestseller „The Secret“ und „Law of Attraction“ (LOA) zeigen deutlich, dass der Durst nach Wunscherfüllung zu einem weltumspannenden Thema geworden ist. Das neue Buch von Neale Donald Walsch „Glücklicher als Gott“ ist nur auf den ersten Blick ein weiteres Werk im Kanon der Wünsche-Ratgeber. Statt unsere Sehnsüchte weiter zu befeuern, weist es den Weg zurück zur Quelle. Und die liegt in uns.

Das Rezept hat schon Jesus verordnet: „Klopfe an, und dir wird aufgetan. Bitte, so wird dir gegeben.“ Das hört sich einfach an. Zu einfach. So einfach ist es dann auch wieder nicht, sagt Neale Donald Walsch. Es kommt auf die richtige Herangehensweise und die innere Bereitschaft an, Veränderungen wirklich für möglich zu halten und zuzulassen. Menschen, die aus einem Gefühl des Mangels heraus wünschen, können laut Walsch deshalb mit dem Wünschen auch nicht wirklich glücklich werden. Schließlich sind sie nicht bereit, das anzunehmen, was ist. Und das ist die Voraussetzung für alles Weitere! Der Schlüsselsatz zum Glück könnte lauten: Möchte das, was du bekommst!

Walsch empfiehlt, selbst für das, was wir ganz bestimmt nicht – zumindest nicht bewusst – gewollt haben, danke zu sagen: „Danke, Gott!“ Und weiter: Dankbarkeit ist die Wunderheilung für jeden Augenblick des Unwohlseins. Die Akzeptanz des Augenblicks, so wie er sich zeigt, ist die Voraussetzung für ein sich erfüllendes Leben. Es geht also erst einmal nicht darum, eine riesig lange Wunschliste zu machen…

Für den Wandel arbeiten – Gegensätze sind unvermeidlich

Wenn wir etwas unbedingt haben wollen, geben wir damit zu verstehen, dass wir es eben nicht haben. Und das, was wir nicht haben, aber zu haben wünschen, bestimmt unser Denken und macht uns zu Bedürftigen.

Auf diese Weise werden wir nichts von großem Wert erreichen. Mit dem Wunsch nach mehr Geld bestätige ich mir nur unentwegt (m)einen Mangel. Das ist ein Punkt, auf den Walsch mit aller Entschiedenheit hinweist. Dazu kommt ein zweiter: Sobald wir auf etwas aus sind, wird sich auch das Gegenteil in unserem Leben bemerkbar machen. Zwangsläufig! Auf der Ebene der Manifestation (und die gesamte Welt ist nichts anderes) muss das Gegenteil dessen, was mithilfe der Anziehungskraft erschaffen werden soll, einfach deshalb auftreten, weil das, was wir als Welt erfahren, ein Spannungsfeld ist. Gegensätze sind also nicht nur unvermeidlich – sie gehören zusammen und ziehen sich an. Statt das zu erkennen, begegnen viele Menschen dem, was von Natur aus gegensätzlich ist, mit Widerstand und geben deshalb immer wieder – und vor allen Dingen viel zu früh – auf.

Sobald wir bereit sind, in Gegensätzen Chancen zu sehen, können wir ungehindert zur vollen Verwirklichung dessen kommen, was wir wirklich wollen. Wir sehen ein, dass auch das Gegenteil dessen, was wir beabsichtigen, auf dem Weg liegen kann, und lassen uns von Rückschlägen nicht mehr aus der Fassung bringen. Jetzt machen Resignation und Widerstand einfach keinen Sinn mehr. Wir erhalten die Kraft zurück, die von uns selber ausgeht. Dann haut uns so leicht nichts mehr um. Jetzt müssen wir uns nicht mehr reflexhaft gegen all das stemmen, was wir nicht wollen. Und wie von Zauberhand fühlen wir uns in die Lage versetzt, konstruktiv für den Wandel zu arbeiten. Wir sind bereit, die Gegenwart zu bejahen, und fangen an zu erkennen, dass sie alles für uns bereithält. Wenn wir so auf die Welt der Dinge und Begebenheiten schauen und so bei den Dingen und Begebenheiten sind, erschließt sich uns das Schöpfungsprinzip ganz von selbst.

Schöpfung ist Wandel, und Widerstand bringt alles Schöpferische zum Stillstand, weil der Widerstand am vorigen Stand der Schöpfung festhalten will. Solange wir etwas ablehnen, halten wir also an dem Zustand fest, den wir nicht wollen. Einfach gesagt: Wir können erst dann schöpferisch sein und das manifestieren, was wir manifestieren wollen, wenn wir keinen Widerstand mehr leisten.

Aber es geht noch weiter: Wenn wir keinen Widerstand mehr leisten, werden wir vielleicht zum ersten Mal klar und deutlich erkennen, dass das Leben sehr viel weniger ernst und fest ist, als wir geglaubt haben. Daraus ergeben sich ganz von selbst Möglichkeiten, die wir vorher nur nicht gesehen haben. Unermüdlich weist Walsch darauf hin, dass wir uns dann im Raum des Schöpferischen aufhalten, wenn wir uns nicht im „Reaktionsmodus“ befinden. „Sehen Sie zu, dass Sie irgendwie in die Zone der Dankbarkeit kommen … und schrecken Sie dazu auch nicht vor Humor zurück.“

Nichts ist so, wie es zu sein scheint

Walsch sagt, dass alles Stoffliche letztendlich Illusion ist. Dazu macht er drei Aussagen:

  1. Nichts in dieser Welt ist real.
  2. Alles hat die Bedeutung, die ich ihm gebe.
  3. Ich bin das, wofür ich mich ansehe, und meine Erfahrung ist das, wofür ich sie ansehe.

Nichts ist wirklich so, wie es zu sein scheint! Mit dieser Feststellung wird uns ein großes Werkzeug an die Hand gegeben. Walsch will uns weniger zu Meistern über die Umstände als zu Meistern über unser eigenes Leben machen. Bei allem kommt es darauf an, wie wir es sehen. Solange wir das, was wir erleben, für real halten, werden wir nicht glauben, dass es in unserer Macht steht, seine Auswirkungen auf uns zu verändern. Dann bleiben wir viel zu oft in der Beschuldigung/Verurteilung/   Begründung hängen und sind viel zu selten „dabei“, bei uns, in unserem Leben. Dabei hat alles lediglich die Bedeutung, die wir ihm geben. Wir stehen in Resonanz zu der Bedeutung, die wir den Dingen verleihen. Ob wir das wissen oder nicht, spielt dafür keine Rolle. Alles, was wir fühlen, hängt mit der Bedeutung zusammen.

Walsch geht so weit, zu sagen, dass wir keine unguten Gefühle hätten, wenn wir sie nicht haben wollten. „Wenn ich mich von Vergangenheit und Zukunft frei mache, kann ich dem, was gerade abläuft, jede Deutung geben, die ich möchte. Das war die große befreiende Erkenntnis in meinem Leben“, sagt er und setzt sich damit der Gefahr aus, dass sich das für den einen oder anderen abgedroschen anhören mag.

Natürlich haben wir oft das Gefühl, als würden uns negative Gefühle einfach so überfallen. „Du bist, was du sein willst“, heißt also nicht, dass wir nur das sind, wofür wir uns bewusst entscheiden. Aber wir haben die Möglichkeit, uns bewusst zu entscheiden! Vor allen Dingen haben wir die Möglichkeit, uns des Zusammenhangs, dass alles, was in unserem Leben passiert, mit uns zu tun hat, bewusst zu werden! Genau hier setzt Walsch an: Komme zurück zu dir. Finde dich. Sei hier und lasse alles, was du gewesen bist, hinter dir. Er scheint uns zuzurufen: „Du bist ermächtigt! Du brauchst keine Ermächtigung!“

Wir haben direkten Zugang zur Kraft, weil die Kraft das ist, woraus wir gemacht sind. „Die Wahrheit, welche die Menschheit für immer befreien würde“, sagt Walsch, „ist auch die Wahrheit, zu der sich die Menschheit besonders schwer bekennen kann. Deshalb ist es die unausgesprochene Wahrheit, und sie lautet: Gott und wir sind eins.“ Mit allem Nachdruck und aller Schärfe – und für Europäer an manchen Stellen des Buches kaum nachvollziehbar – verwahrt er sich gegen den alttestamentarischen „Kirchengott“, der von den evangelikalen Predigern Amerikas wohl immer noch favorisiert wird…

Gott und ich sind eins.

„Ich war fünfzig Jahre lang ein Identitätsirrtum. Ich sah mich von Gott getrennt“, sagt Walsch. Er versichert uns, dass wir Liebe sind und Wohlstand und Verständnis, Vergebung und Mitgefühl. Wenn wir es bisher nicht so erleben, dann liegt das daran, dass wir uns all das selbst vorenthalten. Wir enthalten es uns vor, indem wir darauf warten, statt es zu schenken und zu teilen. Im Schenken multiplizieren wir das Haben, im Haben realisieren wir das Sein und im Sein erkennen wir, wer wir sind, und bringen es zum Ausdruck. Das ist der Sinn und Zweck des Lebens, des Daseins an sich. In dem Augenblick, in dem wir das erkennen, werden wir uns nie mehr einbilden, dass sich das Leben um uns drehen sollte. Zumindest nicht in dem Sinne, dass wir irgendetwas Bestimmtes sein, tun oder haben müssten, um glücklich zu sein. In dem Augenblick, in dem wir uns daran erinnern, dass wir nicht von Gott getrennt sind, werden unsere Alltagsdramen verblassen und keine Gewalt mehr über uns haben. Schließlich ist Glück Schöpfung und nicht Reaktion. Glück ist ein bewusster Akt!

Wirklich schöpferisch sind wir dann, wenn wir den Augenblick so erleben, wie wir ihn erleben möchten, und nicht so, wie wir ihn bisher immer wieder erleben „mussten“. Man könnte fast auf die Idee kommen zu sagen: Mangel und Missmut sind unbewusste Wiederholungen, die alles daran setzen, bewusste schöpferische Akte wirkungsvoll zu verhindern.

Glück ist die höchste Form der Resonanz

„Wenn Sie Liebe möchten, sorgen Sie dafür, dass ein anderer geliebt wird.“ Was wir anderen gewähren, gewähren wir uns selbst. Glück ist ein kosmisches Prinzip – es beruht auf Resonanz.

Wie etwas unserer Meinung nach sein sollte, ist unerheblich. „Sollte“, sagt Walsch, „ist ein menschliches Gedankengebilde ohne Grundlage in der wahren Wirklichkeit.“ Durch unsere Erwartungen grenzen wir ein, was wir unter Vollkommenheit verstehen. Unsere Erwartungen machen es uns unmöglich, die Vollkommenheit zu erleben und schöpferisch an ihr mitzuwirken.

Da hilft nur eins: Wir können uns darüber klar werden, dass das vollkommene Ereignis zum vollkommen richtigen Zeitpunkt stattfindet. Immer. Wenn wir so sehen lernen, haben wir die vollkommene Gelegenheit, auf vollkommene Weise zum Ausdruck zu bringen, was Vollkommenheit ist. „Glücklich, so viel habe ich gelernt, bin ich dann, wenn ich das Leben mit allem, was es mit sich bringt, in die Arme schließe“, sagt Neale Donald Walsch in seinem neuen Buch „Glücklicher als Gott“.