– einfuehrung

Unsere Absicht und unser Wollen

Lieber Leser und Nutzer unserer Webseite

Sie sind jetzt auf einer Webseite, die keine Werbung für irgendein Produkt der Wirtschaft, irgendein wissenschaftliche Erkenntnis oder irgendeine Religion oder politische Ideologie beinhaltet.

Auf dieser Webseite finden Sie persönliche Gedanken, Theorien und Thesen von Autoren und Journalisten aus Deutschland und anderen Ländern, die sich individuell oder gemeinschaftlich Gedanken über eine andere Gesellschaft gemacht haben. Ausgangspunkt wr und ist bei jedem, der in die Zukunft denkt, der gegenwärtige, fast schon unmenschliche Zustand der gesellschaftlichen Entwicklung der Menschheit. Täglich bringen die Medien Nachrichten und Informationen über Zig Tote bei Natur-Katastrophen und technischen Versagen auf Strassen, Bahngleisen und in der Luft. Fast täglich erfahren wir die Anzahl verhunungernder Kinder ausserhalb Europas und ertrinkender Flüchtlinge an den Grenzen zum best zivilisierten Teil der Erde, der mit dem Glanz der „westlichen Wertegemeinschaft“ umgeben, dargestellt wird.

Unter solchen hier nur kurz dargestellten Umständen mehren sich die Fragen nach Überwindung dieser Notlagen bzw. aggressiven Politik gegen die Menschlichkeit. In der Mehrzahl der Fragen und darauffolgenden Antworten wird von einer utopischen Zukunftsbeschreibung, von einer anderen Gesellschaft gesprochen.

Eingedek unserer persönlichen Erfahrungen und des durch Studium und Recherche aufgenommenen Wissens über die Vergangenheit und einer konsequenten Verarbeitung konnten fast alle hier zitierten Autoren eine fast 100prozentige Anylse der gegenwärtigen Gesellschaft der planetarischen Menschengemeinschaft machen. Diese Erkenntnisse der Gegenwart liessen schließlich die fast einhellige  Formulierung unsere Suche nach einer menschlicheren Zukunft der Menschheit zu: Es kann nur eine Alternative zum jetzogen Zustand sein, die eine menschlichere Gesellschaft garantiert.

…………..Thema „Eine alternative Gesellschaft ist möglich…“.  Mit unserer Thesen wird der Inhalt und der Weg zu einer alternativen Gesellschaft im Bezug auf die gegenwärtigen globalen Herrschaft des  Finanzkapitals veröffentlich. Bereits Marx hatte zu seiner Zeit dazu eine  klare Haltung:  „Die Alternative des Kapitalismus ist der Sozialismus„.  Marx lebte und untersichte zu seiner Zeit die kapitalistische Gesellschaft, in der er lebte.  Heute – gut 150 Jahre später –  versuchen eine Antwort auf die Herausforderungen einer Gesellschaftsordnung, die durch die Herrschft des Finanzkapitals geprägt ist.

Wir wollen durch die Veröffentlichung unserer Thesen und Theorien über eine alternative Gesellschaft Anlass zu einer breiten, öffentlichen Debatte über ihre politische Umsetzung schaffen. Dieses Internetportal bietet die Möglichkeit, bisher nicht vorhandenes Wissen zu „entdecken“, zu hinterfragen und zu ergänzen durch eigene Erfahrungen und schließlich auch umzusetzen.

Unser Slogan lautet: Eine andere Gesellschaft ist möglich… wenn schließlich das Volks sich nicht beherrschen läßt von einer Minderheit, sondern sich selbst regiert. Politik, politische Macht, besagt im Sinne Politik machen. Das ist bereits die erste Erkenntnis, dass politische Herrschaft durchneine Minderheit fast immer Diktatur ist, Politische Macht allerdings ist dann wirkliche Demokratie, wenn das Volk sich selbst regiert.

Wir haben die feste Überzeugung, dass in einer „anderen“ Gesellschaft die  Menschen glücklicher leben können, wenn sie sich frei und gleichberechtigt selbstverwirklichen können. Den Weg dahin können die Bewohner eines Landes jedoch nur selbst aus freien Stücken gehen, wenn sich das Volk dann auch selbst regiert – ohne Vertreter von Parteien, die mit den tollsten Versprechungen – jede Partei hat ihr eigenes Programm – dann zum Schluss nur noch nach der Pfeife des Finanzkapitalismus tanzen, und bisher keine Politik umgesetzt haben, wo der „normale“ Mensch nicht mehr nur eine Ware auf dem Markt ist.

Das derzeitige Leben in einer globalisierten Welt bringt täglich neue Beweise, dass unter der Herrschaft des Finanzkapitals kein einziger Mensch frei leben und sich selbst verwirklichen kann, um schließlich glücklich leben zu können.

Auf der Seite “ Debatte über Teilprojekte einer alternativen Gesellschaft finden Sie die Einzelheiten bereits vorliegender Thesen über Inhalt und Weg zu einer anderen Gesellschaft.

„Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft!“

Diese Feststellung machte Wilhelm von Humboldt  (22. Juni 1767 in Potsdam; † 8. April 1835 in Tegel) Er war ein preußischer Gelehrter, Schriftsteller und Staatsmann. Als Bildungsreformer initiierte er die Neuorganisation des Bildungswesens im Geiste des Neuhumanismus und betrieb die Gründung der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin.

„Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten“

Dies sagte gute 200 Jahre später Helmut Kohl, ein konservativer Politiker, als Bundeskanzler der undesrepublik deutschland bei seiner Bundestagsrede vom 1. Juni 1995 zur Geschichte der Vertreibung, Plenarprotokoll 13/41 vom 01.06.1995, Seite 03183

Beide bezogen dieses edukativen Hinweis auf  das Individuum, das Ausgangsperson einer Gemeinschaft von Individuen ist und praktisch bleiben soll.

Wir finden den Weg in eine friedliche Zukunft!

So heißt es u.a. auf der Titelseite des von uns vorgesehenen  Buches mit der Zielvorstellung auf eine alternative Gesellschaft, die ja nur in der Zukunft erreicht werden kann. Und diese friedliche Zukunft ist bereits die erste Alternative zur gegenwärtigen Gesellschaft, in der nur Rassenhaß, Kriege aller Art und individueller Egoismus, Habgier, Karriere- und Herrschsucht vorherrschaft vorherrschen.

Jeden Morgen beim Frühstück bringen die Nachrichtensendungen des Deutschlandfunks – aber auch der lokalen Sender – fast nur noch Nachrichten und Berichte über weitere Tote bei militärischen Aktionen in Syrien, Irak, Afghanistan oder auch in den USA, Indien, Myanmar, Südsudan, Mali, Brasilien und Kolumbien, wo individuelle Racheaktionen, religiöse Auseinandersetzungen und Landraub mit folgender Hungersnot zu ebenso viele Menschen ihr Leben lassen. Wir hören aber auch fast jeden Tag, dass jetzt an den Grenzen Europas erneut Duzende oder gar Hunderte von Flüchtlingen ertrunken seien. Besonders schockierend sind die Meldungen oder gar Bildübertragungen im Fernsehen von den leidenden Kindern.

Bei solchen Informationen der Medien an die Öffentlichkeit vergeht uns fast der Appetit beim Essen. Doch bereits der nächste Gedanke, die nächste Reaktion darauf läßt uns schreibende und berichtende Medien“macher“, die wir unabhängig und parteipolitisch neutral unserer Arbeit als Journalisten nachgehen, erneut über den nach unserer Überzeugung einzig richtigen Weg zur einer Alternative der bis heute geschriebenen Geschichte nachzudenken und zur Papier zu bringen.

Wenn ich von „WIR“ spreche, dann meine ich den Zustand des gemeinsamen Denkens und Handels mit einem zumindest zweiten Menschen, wenn nicht sogar dann auch mehreren anderen Mitdenkern und in Gemeinschaft zusammen handelnden Mitmenschen.

Hier treffen sich unser notwendig werdendes Streben nach einem Miteinander mit den motivierenden Leitsprüchen von Obama „Yes WE Can!“ und Frau Merkel  „Wir schaffeb es!“.

Der Weg zu einer besseren, friedlichen Gesellschaft kann nur gegangen werden, wenn damit auch ein Schritt vom ICH zum WIR erfolgt. Ein Individuum allein kann nicht glücklich leben. Nur in Gemeinschaft mit anderen Individuum kann es sein Leben gestalten.

Über diese Erkenntnissse und Folgerungen berichten wir dann in den jeweiligen Themenbereiche unseres Buches.

Gerd Breitenfeld – Rudolf Bahro – Horst Grützke – Bernd Hamm – Andreas Peglau – Uwe Sattler