– einfuehrung

Wir finden den Weg in eine friedliche Zukunft!

So heißt es u.a. auf dem Foto der Titelseite des von uns vorgesehenen  Buches mit der Zielvorstellung auf eine alternative Gesellschaft, die ja nur in der Zukunft erreicht werden kann. Und diese friedliche Zukunft ist bereits die erste Alternative zur gegenwärtigen Gesellschaft, in der nur Rassenhaß, Kriege aller Art und individuell mehr Egoismus, Habgier, Eigensucht und Herrschsucht vorherrschen.

Täglch hört und liest man nur noch Nachrichten und Berichte über weitere Tote bei militärischen Aktionen in Syrien, Irak, Afghanistan und neuerdings auch wieder in Palästina. Auch aus den USA, aus Indien, Myanmar, Südsudan, Mali, Brasilien und Kolumbien, wo individuelle Racheaktionen, religiöse Auseinandersetzungen und Landraub mit folgender Hungersnot, ebenfalls viele Menschen ihr Leben lassen. Fast jeden Tag hört man, dass erneut Duzende oder gar Hunderte von Flüchtlingen an den südlichen Seegrenze Europas ertrunken seien. Besonders schockierend sind die Bildübertragungen im Fernsehen von den leidenden Kindern.

Solche besonders in den vergangenen zwei Jahren sich häufenden Informationen seitens der Medien schaffen langsam in der Öffentlichkeit  bei vielen Menschen eine Atmosphäre der Lethargie und auch der totalen Politikverdrossenheit. Bei uns Journalisten und Autoren wächst zuzüglich auch die Überzeugung, dass sich ein beträchtlicher Teil der Medien”macher” dazu hergeben, mit ihrem publizistischen Wirken eine von den wirtschaftlich und politisch auf globaler Ebene herrschenden Kreisen gewünschte Propaganda zu unterstützen. Geht es doch darum, so viel wie möglich die Gemeinschaft der Menschen zu zerreißen und eine breite Bürgerbewegung für Frieden und soziale Gerechtigung gar nicht erst entstehen zu lassen, weil diese dann auf stets verkündete westlich-demokratische Weise sich erfolgreich gegen die herrschende Minderheit durchsetzen könnte. Unser nächster Gedanke und nächste Reaktion, führt uns dazu, das wir anderen schreibenden und berichtenden Medien“macher“, die wir unabhängig und parteipolitisch neutral unserer Arbeit als Journalisten nachgehen, auch aus dem ebengeschilderten phychologischen “Krieg” schlussfolgend über den nach unserer Überzeugung einzig richtigen Weg zur einer Alternative der bis heute geschriebenen und täglich weiterhin erlebenden Geschichte nachzudenken und zur Papier zu bringen.

Wenn ich von „WIR“ spreche, dann meine ich den Zustand des gemeinsamen Denkens und Handels mit einem zumindest zweiten Menschen, wenn nicht sogar dann auch mehreren anderen Mitdenkern und in Gemeinschaft zusammen handelnden Mitmenschen.

Hier trifft sich unser notwendig werdendes kollektives Streben nach  Bewältigung der die Menschheit umfassenden Krise mit den an breite Kreise adressierten Leitsprüchen Obama’s „Yes We Can !“ und von Angelika Merkel  „Wir schaffen es !“. Wir wollen jedoch einen Weg gehen, der schließlich von der Mehrheit der Bevölkerung auf friedlichen und selbstbewußte Weise souverän mitgegangen wird,

Der Weg zu einer besseren, friedlichen Gesellschaft kann nur gegangen werden, wenn damit auch ein Schritt vom ICH zum WIR erfolgt. Das ICH allein schafft es nicht. Die einzige Alternative dazu kann nur das WIR schaffen es sein. Ein Individuum allein kann nicht glücklich leben. Nur in Gemeinschaft mit anderen Individuen kann es sein Leben gestalten.

Über diese Erkenntnissse und Folgerungen berichten wir dann in den jeweiligen Themenbereichen unseres Buches.

Die Herausgeber

Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten

Liebe Leser und Nutzer unserer Webseite

Auf dieser Webseite wollen wir keine Werbung für irgendein Produkt machen. Was wir Ihnen hier zur Kenntnisnahme vorlegen, ist mehr oder weniger unser Beitrag zur Gestaltung einer friedlichen Zukunft, in der eine andere, eine alternative Gesellschaft der europäischen Völker sich entwickeln kann. Die aus dem spätmittelalterlichen Europa sich entwickelnde kapitalistisch-industriellen Revolution brachte den Völkern der anderen Kontinente Unterdrückung, Ausbeutung und Elend, sehr oft auch durch Massakrierung der Ureinwohner. Die europäische Geschichte bis zu Beginn des 21. Jahrhunderts war und ist zugleich eine Geschichte von Kriegen auch zwischen den vielen Völkern Europas. Diese aus persönlichem Erleben und Studium der bisherigen gesellschaftliche Entwicklung der europäischen Völker entstandenen Schlussfolgerungen helfen uns wesentlich für eine objektive Analyse und reale Charakterisierung des gegenwärtigen gesellschaftlichen Zusammenlebens unserer Völker.

Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten.

Helmut Kohl 1995, sich auf Albert Einsteins Aussage berufend

Auf dieser Webseite finden Sie persönliche Gedanken, Theorien und Thesen von Autoren und Journalisten aus Deutschland und anderen Ländern, die sich individuell oder gemeinschaftlich Gedanken über eine andere Gesellschaft gemacht haben. Ausgangspunkt wr und ist bei jedem, der in die Zukunft denkt, der gegenwärtige, fast schon unmenschliche Zustand der gesellschaftlichen Entwicklung der Menschheit. Täglich bringen die Medien Nachrichten und Informationen über Zig Tote bei Natur-Katastrophen und technischen Versagen auf Strassen, Bahngleisen und in der Luft. Fast täglich erfahren wir die Anzahl verhunungernder Kinder ausserhalb Europas und ertrinkender Flüchtlinge an den Grenzen zum best zivilisierten Teil der Erde, der mit dem Glanz der “westlichen Wertegemeinschaft” umgeben, dargestellt wird.

Unter solchen hier nur kurz dargestellten Umständen mehren sich die Fragen nach Überwindung dieser Notlagen bzw. aggressiven Politik gegen die Menschlichkeit. In der Mehrzahl der Fragen und darauffolgenden Antworten wird von einer utopischen Zukunftsbeschreibung, von einer anderen Gesellschaft gesprochen.

Eingedek unserer persönlichen Erfahrungen und des durch Studium und Recherche aufgenommenen Wissens über die Vergangenheit und einer konsequenten Verarbeitung konnten fast alle hier zitierten Autoren eine fast 100prozentige Anylse der gegenwärtigen Gesellschaft der planetarischen Menschengemeinschaft machen. Diese Erkenntnisse der Gegenwart liessen schließlich die fast einhellige  Formulierung unsere Suche nach einer menschlicheren Zukunft der Menschheit zu: Es kann nur eine Alternative zum jetzogen Zustand sein, die eine menschlichere Gesellschaft garantiert.

…………..Thema “Eine alternative Gesellschaft ist möglich…”.  Mit unserer Thesen wird der Inhalt und der Weg zu einer alternativen Gesellschaft im Bezug auf die gegenwärtigen globalen Herrschaft des  Finanzkapitals veröffentlich. Bereits Marx hatte zu seiner Zeit dazu eine  klare Haltung:  “Die Alternative des Kapitalismus ist der Sozialismus“.  Marx lebte und untersichte zu seiner Zeit die kapitalistische Gesellschaft, in der er lebte.  Heute – gut 150 Jahre später –  versuchen eine Antwort auf die Herausforderungen einer Gesellschaftsordnung, die durch die Herrschft des Finanzkapitals geprägt ist.

Wir wollen durch die Veröffentlichung unserer Thesen und Theorien über eine alternative Gesellschaft Anlass zu einer breiten, öffentlichen Debatte über ihre politische Umsetzung schaffen. Dieses Internetportal bietet die Möglichkeit, bisher nicht vorhandenes Wissen zu “entdecken”, zu hinterfragen und zu ergänzen durch eigene Erfahrungen und schließlich auch umzusetzen.

Unser Slogan lautet: Eine andere Gesellschaft ist möglich… wenn schließlich das Volks sich nicht beherrschen läßt von einer Minderheit, sondern sich selbst regiert. Politik, politische Macht, besagt im Sinne Politik machen. Das ist bereits die erste Erkenntnis, dass politische Herrschaft durchneine Minderheit fast immer Diktatur ist, Politische Macht allerdings ist dann wirkliche Demokratie, wenn das Volk sich selbst regiert.

Wir haben die feste Überzeugung, dass in einer “anderen” Gesellschaft die  Menschen glücklicher leben können, wenn sie sich frei und gleichberechtigt selbstverwirklichen können. Den Weg dahin können die Bewohner eines Landes jedoch nur selbst aus freien Stücken gehen, wenn sich das Volk dann auch selbst regiert – ohne Vertreter von Parteien, die mit den tollsten Versprechungen – jede Partei hat ihr eigenes Programm – dann zum Schluss nur noch nach der Pfeife des Finanzkapitalismus tanzen, und bisher keine Politik umgesetzt haben, wo der “normale” Mensch nicht mehr nur eine Ware auf dem Markt ist.

Das derzeitige Leben in einer globalisierten Welt bringt täglich neue Beweise, dass unter der Herrschaft des Finanzkapitals kein einziger Mensch frei leben und sich selbst verwirklichen kann, um schließlich glücklich leben zu können.

Auf der Seite ” Debatte über Teilprojekte einer alternativen Gesellschaft finden Sie die Einzelheiten bereits vorliegender Thesen über Inhalt und Weg zu einer anderen Gesellschaft.

„Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft!”

Diese Feststellung machte Wilhelm von Humboldt  (22. Juni 1767 in Potsdam; † 8. April 1835 in Tegel) Er war ein preußischer Gelehrter, Schriftsteller und Staatsmann. Als Bildungsreformer initiierte er die Neuorganisation des Bildungswesens im Geiste des Neuhumanismus und betrieb die Gründung der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin.

“Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten”

Dies sagte gute 200 Jahre später Helmut Kohl, ein konservativer Politiker, als Bundeskanzler der undesrepublik deutschland bei seiner Bundestagsrede vom 1. Juni 1995 zur Geschichte der Vertreibung, Plenarprotokoll 13/41 vom 01.06.1995, Seite 03183

Beide bezogen dieses edukativen Hinweis auf  das Individuum, das Ausgangsperson einer Gemeinschaft von Individuen ist und praktisch bleiben soll.