Es gibt nur Frieden, wenn jedes Volk den Frieden als sein gemeinsames Gut bekundet

Die Demokratie ist objektiv die einzige Methode um einen Frieden herzustellen und zu garantieren. Das geht jedoch nur, wenn in jedem Land das Staatsvolk tatsächlich die demokratische Methode und Form der Meinungs- und Willensäußerung wahrnimmt und sich in einem Volksentscheid / Referendum mehrheitlich für sein kollektives Recht und seine Pflicht auf das gemeinsame Gut des Volkes, den Frieden, ausspricht.

Wird in einem zweiten Land dieses demokratische Prinzip, dass alle Macht vom Volke ausgeht, wahrgenommen und auch hier das Staatsvolk seine Souveränität selbst in die Hand nimmt, dann entsteht mit dieser demokratischen Methode ein neues internationales Recht der Interdependanz der diesem Pakt der Völker für den Frieden angehörenden Völker. Dieses neue demokratisch geschaffene internationale Recht gibt jedem Volks selbst aber auch der in diesem Pakt der Völker für Frieden vereinten internationalen Völkergemeinschaft die juristische Grundlage jeden Verstoß gegen den Frieden sowohl national als auch international zu ächten und zu ahnden.

Voraussetzung für diese Entwicklung hin zu einem internationalen friedlichen Zusammenleben der Völker ist

  • einmal die Rückbesinnung der Völker auf die Gründungscharta der Vereinten Nationen von 1945, die mit der Aussage beginnt „Wir die Völker dieser Welt“ und dann auf die volle Wahrnehmung der Souveränität eines jeden Volkes, auf die Achtung der Grundwerte im Zusammenleben der Völker und der Garantierung des Friedens zwischen den Völkern verweist,
  • zum anderen auch tatsächlich die Selbstbestimmung eines jeden Volkes durch uneingeschränkte demokratische Formen und Methoden von jedem Bürger gleichberechtigt wahrgenommen werden kann und dadurch auch die volle Souveränität eines jeden Volkes manifestiert.

Lesen Sie den Entwurf des „Paktes der Völker für eine bessere Weltordnung

Kommentar absenden