Teil 2 – In welcher Gesellschaftsordnung leben wir heute

Die neoliberale Sicht sieht auf politisch und wirtschaftlicher Entwicklung der Gesellschaftsordnung )nur das menschliche Individuum als Akteur und Nutzniesser jeglicher politischer Entscheidungen. Völlig ignoriert wird der Faktes, dass der Mensch als Individuum allein gar nicht existieren kann.

Das beginnt bereits bei der Zeugung. Biologisches Leben kann nur durch  sexuelle Paarung von Mann und Fraun erzeugt erzeugt werden.  Der Mensch wächst nach der Geburt – in der Regel – in der Familie heran. In den ersten Zehntausend Jahren der Menschheitsentwicklung entwickelte sich das Individuum ausnahmslos in der mehrere Generationen umfassenden Großfamilie. Gemeinsam wurde nach Nahrung gejagt und gesammelt, um den Hunger des Einzelnen zu stillen. Gemeinsamkeit herrschte bei der Pflege und Erziehung des Kindes, um es  n die Lage zu bringn, sich gemeinsam mit den Anderen ebenfalls an der Gewinnung und Sammlung von Nahrung zu beteiligen.

Die Wahrnehmung seines Triebes der Selbsterhaltung und der Fortpflanzung war jedem biologischen individuellen Wesen in der Gattung Tier wie auch Mensch von der Natur gegeben. Sie konnte nur  im Zusammeneben mit anderen Menschen erfolgen, wurde jedoch von jedem einzelnen Menschen auf seine Weise, individuell wahrgenommen. Da war die körperliche und geistige Konstitution und Veranlagung, die von den Erzeugern dem Neugeborenen mitgegeben wurde, mehr oder weniger für den einzelnen Jungen oder das einzelne Mädchen bestimmend, wie er/sie sich dann entwickelten. Das wesentlichste Hilfsmittel des individuellen Verhaltens und der Entwicklung zum selbständigen Handeln in jeder Lebenssituation war seit Beginn der Menschwerdung –  und ist heute immer noch –  die sprachliche Kommunikation. Durch sie konnte das Individuum seine Bedürfnisse zum Ausdruck bringen, konnte sich und seinen Nächsten in gegebenen Fällen vor einer sich nähernden Gefährdung warnen oder aus der Not helfen. Durch die von zumindest zwei Individuen benutzte Sprache wuchs bei jedem an der Kommunikation Beteiligten das Wissen um die Lebenserhaltung im Allgemeinen und das individuelle Verhalten und die individuelle Selbstverwirklichung im Besonderen. Das im Verlaufe der Entwicklung des gemeinschaftlichen Lebens sich entwickelnde Wissen um das Handeln  des Einzelnden in der Gemeinschaft erleichterte das individuelle Leben und sein Vorankommen in der Gemeinschaft.

Der dem Mensch wie auch dem Tier von der Natur aus mitgegebene Trieb auf Selbsterhaltung verwirklichte sich jedoch bei jedem Einzelnen nicht gleich. Je mehr sich die Gattung Mensch kulturell, also auch sprachlich, entwickelte, um so mehr distanzierte sich der Mensch vom Tier. Er konnte sich seine Nahrung im gemeinschaftlichen Handeln leichter erhalten oder schaffen und gegebenenfalls auch vorrätig bereit halten. Gleiches gemeinschaftliches und abgestimmtes Handeln  beschleunigte und erleichterte auch die Schaffung von Unterkünften zum Schutz vor den Naturgewalten. Das n der menschlichen Zusammenleben erworbene und ständig wachsende Wissen „um die Dinge“ drückte zwar das tierische Wahrnehmen der Naturtriebe auf Selbsterhaltung und Fortpflanzung zurück, liess allerdings bei fast jeden Individuum ein Stück „Freiheit“, um sich auf seine Weise, etwas mehr Nahrung oder einen bessere Pelz zur Bekleidung zu „erwerben“.  Habgier, Raffgier, Habsucht oder Raffsucht ist das übersteigerte Streben nach materiellem Besitz, unabhängig von dessen Nutzen, und eng verwandt mit dem Geiz, der übertriebenen Sparsamkeit und dem Unwillen zu teilen. Habgier ist dem Egoismus, der Eifersucht und dem Neid verwandt.


Das beginnt bereits bei der Zeugung. Biologisches Leben beginnt durch die sexuelle Paarung von Mann und Frau.  Der Mensch wächst nach der Geburt – in der Regel – in der Familie heran. In den ersten Zehntausend Jahren der Menschheitsentwicklung entwickelte sich das Individuum ausnahmslos in der mehrere Generationen umfassenden Großfamilie. Gemeinsam wurde nach Nahrung gejagt und gesammelt, um den Hunger des Einzelnen zu stillen. Gemeinsamkeit herrschte bei der Pflege und Erziehung des Kindes, um es  in die Lage zu bringen, sich gemeinsam mit den Anderen ebenfalls an der Gewinnung und Sammlung von Nahrung zu beteiligen.

Die Wahrnehmung seines Triebes der Selbsterhaltung und der Fortpflanzung war jedem biologischen individuellen Wesen in der Gattung Tier wie auch Mensch von der Natur gegeben. Sie konnte nur  im Zusammeneben mit anderen Menschen erfolgen, wurde jedoch von jedem einzelnen Menschen auf seine Weise, individuell wahrgenommen. Da war die körperliche und geistige Konstitution und Veranlagung, die von den Erzeugern dem Neugeborenen mitgegeben wurde, mehr oder weniger für den einzelnen Jungen oder das einzelne Mädchen bestimmend, wie er/sie sich dann entwickelten. Das wesentlichste Hilfsmittel des individuellen Verhaltens und der Entwicklung zum selbständigen Handeln in jeder Lebenssituation war seit Beginn der Menschwerdung –  und ist heute immer noch –  die sprachliche Kommunikation. Durch sie konnte das Individuum seine Bedürfnisse zum Ausdruck bringen, konnte sich und seinen Nächsten in gegebenen Fällen vor einer sich nähernden Gefährdung warnen oder aus der Not helfen. Durch die von zumindest zwei Individuen benutzte Sprache wuchs bei jedem an der Kommunikation Beteiligten das Wissen um die Lebenserhaltung im Allgemeinen und das individuelle Verhalten und die individuelle Selbstverwirklichung im Besonderen. Das im Verlaufe der Entwicklung des gemeinschaftlichen Lebens sich entwickelnde Wissen um das Handeln  des Einzelnden in der Gemeinschaft erleichterte das individuelle Leben und sein Vorankommen in der Gemeinschaft.

Der dem Mensch wie auch dem Tier von der Natur aus mitgegebene Trieb auf Selbsterhaltung verwirklichte sich jedoch bei jedem Einzelnen nicht gleich. Je mehr sich die Gattung Mensch kulturell, also auch sprachlich, entwickelte, um so mehr distanzierte sich der Mensch vom Tier. Er konnte sich seine Nahrung im gemeinschaftlichen Handeln leichter erhalten oder schaffen und gegebenenfalls auch vorrätig bereit halten. Gleiches gemeinschaftliches und abgestimmtes Handeln  beschleunigte und erleichterte auch die Schaffung von Unterkünften zum Schutz vor den Naturgewalten. Das n der menschlichen Zusammenleben erworbene und ständig wachsende Wissen „um die Dinge“ drückte zwar das tierische Wahrnehmen der Naturtriebe auf Selbsterhaltung und Fortpflanzung zurück, liess allerdings bei fast jeden Individuum ein Stück „Freiheit“, um sich auf seine Weise, etwas mehr Nahrung oder einen bessere Pelz zur Bekleidung zu „erwerben“. Habgier, Gier und  …. blieben bei manchen Menschen erhalten.