1.1.3 – Die bisherigen Gesellschaften der Menschheitsentwicklung

Die gesellschaftliche Entwicklung der Menschheit begann vor ca. 15.000 Jahren mit der Urgesellschaft der Jäger und Sammler, die sich dann als Bauern und Viehzüchtern an Orten und in Ländern niederließen, wo sie sesshaft wurden.

Von der erstren Gesellschaft der Jäger und Sammler, über die ansässige werdenden Ackerbauern und Vielzüchtern entsteht die Gesellschaft der Habgierigen und Gewalttätigen, in der die Stärksten und Klugsten herrschen. Die Stärksten und Klügsten entstehen bereits in der noch bestehenden Gesellschaft der Ansässigwerdenden.

Die Stärksten schaffen mit Gewalt  durch Überfall auf die Nachbarvölker, um sich zugleich auch mehr Grund und Boden anzuschaffen und für dessen Bearbeitung auch kostenlose Arbeiter in Form der Sklaverei sich untertan zu machen.

Nach dem relativ friedlichen  Zusammenleben in der Urgesellschaft  folgten dann Gesellschaftsordnungen, die durch die Machtausübung der Starken über die Schwachen den geschichtlichen Weg bis heute kennzeichneten:

  • die Sklavenhaltung
  • die Herrschaft des Feudaladels
  • der Kapitalismus

Die Entwicklung der nächsten Gesellschaft – der Feudaladel / Feudalismus ca. 500 bis 1400 n.J.C. – läst eine Ordnung entstehen, die die Machtstellung entweder friedlich in der Familie des Herrschenden weitergibt, oder durch Kriege zwischen den Nachbarn der Herrschenden entschieden wird. Zugleich entwickelt sich die Fähigkeit der Produktion neuer Waren, die das Leben der Herrschenden verbessert, aber dabei die Beherrschten weiter in die Armut gleiten lässt

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