wir finden den richtigen Weg

Wir finden den Weg in eine friedliche Zukunft!

Die am 26. Juni 1945 auf der Konferenz von San Francisco/USA von 50 Gründungsstaaten unterzeichnete Charta der Vereinten Nationen (UNO)  gibt bereits in ihrer Präambel das Hauptziel der

WIR, DIE VÖLKER DER VEREINTEN NATIONEN – (sind) FEST ENTSCHLOSSEN,

künftige Geschlechter vor der Geißel des Krieges zu bewahren, die zweimal zu unseren Lebzeiten unsagbares Leid über die Menschheit gebracht hat,

unseren Glauben an die Grundrechte des Menschen, an Würde und Wert der menschlichen Persönlichkeit, an die Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie von allen Nationen, ob groß oder klein, erneut zu bekräftigen,

Leider wurde diese Verpflichtung der inzwischen auf über 190 Mitgliedsstaaten angewachsenen Organisation der Vereinigten Nationen seit 1945 nicht eingehalten. Mehr als ein Duzend Kriege und militärische Überfälle auf andere Völker führten seit 1945 zu erneutem Elend und den Tod uneschuldiger Menschen.

Auf der Titelseite des von uns vorgesehenen  Buches wird als Ziel des Weges in eine alternative Gesellschaft markiert, die ja nur in der Zukunft erreicht werden kann. Und diese friedliche Zukunft ist bereits die erste Alternative zur gegenwärtigen Gesellschaft, in der nur Rassenhaß, Kriege aller Art und individueller Egoismus, Habgier, Karriere- und Herrschsucht vorherrschen.

Jeden Morgen beim Frühstück bringen die Nachrichtensendungen des Deutschlandfunks – aber auch der lokalen Sender – fast nur noch Nachrichten und Berichte über weitere Tote bei militärischen Aktionen in Syrien, Irak, Afghanistan oder auch in den USA, Indien, Myanmar, Südsudan, Mali, Brasilien und Kolumbien, wo individuelle Racheaktionen, religiöse Auseinandersetzungen und Landraub mit folgender Hungersnot zu ebenso viele Menschen ihr Leben lassen. Wir hören aber auch fast jeden Tag, dass jetzt an den Grenzen Europas erneut Duzende oder gar Hunderte von Flüchtlingen ertrunken seien. Besonders schockierend sind die Meldungen oder gar Bildübertragungen im Fernsehen von den leidenden Kindern.

Bei solchen Informationen der Medien an die Öffentlichkeit vergeht uns fast der Appetit beim Essen. Doch bereits der nächste Gedanke, die nächste Reaktion darauf läßt uns schreibende und berichtende Medien“macher“, die wir unabhängig und parteipolitisch neutral unserer Arbeit als Journalisten nachgehen, erneut über den nach unserer Überzeugung einzig richtigen Weg zur einer Alternative der bis heute geschriebenen Geschichte nachzudenken und zur Papier zu bringen.

Wenn ich von „WIR“ spreche, dann meine ich den Zustand des gemeinsamen Denkens und Handels mit einem zumindest zweiten Menschen, wenn nicht sogar dann auch mehreren anderen Mitdenkern und in Gemeinschaft zusammen handelnden Mitmenschen.

Hier treffen sich unser notwendig werdendes Streben nach einem Miteinander mit den motivierenden Leitsprüchen von Obama „Yes WE Can!“ und Frau Merkel  „Wir schaffeb es!“.

Der Weg zu einer besseren, friedlichen Gesellschaft kann nur gegangen werden, wenn damit auch ein Schritt vom ICH zum WIR erfolgt. Ein Individuum allein kann nicht glücklich leben. Nur in Gemeinschaft mit anderen Individuum kann es sein Leben gestalten.

Über diese Erkenntnissse und Folgerungen berichten wir dann in den jeweiligen Themenbereiche unseres Buches.

Gerd Breitenfeld – Horst Grützke – Bernd Hamm – Andreas Peglau

Ist eine andere, alternative Gesellschaft möglich?

Mit Sicherheit, wenn es einen endgültigen Frieden zwischen den Völkern gibt!

Der erste Schritt in die Zukunft: Frieden zwischen den Völkern demokratisch und staats- und völkerrechtlich durchsetzen.

Der erste Schritt hin zu einer alternativen Gesellschaftsordnung der Kapitalismus kann nur durch die Entmachtung der gegenwärtigen globalen Herrschaft des internationalen Finanzkapitals gegangen werden.

Lassen Sie uns auf der Grundlage der Gründungscharta der Vereinten Nationen (UNO) von jedem souveränen Volk durch ein Volksentscheid / Referendum einen Pakt der Völker für eine  bessere Weltordnung beschließen. In dem Pakt wird ein für jedes Volk konstitionell verbindliches kollektives Recht auf sein „common good FRIEDEN“ mit all den nationalen und internationalen juristischen Konsequenzen festgeschrieben.

Der ersten Schritt zur heutigen EU gingen 1952 Robert Schuman (Frankreich) und Konrad Adenauer (Bundesrepublik Deutschland) mit dem Gründungsvertrag der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS, umgangssprachlich auch „Montanunion“), in dem u.a. der erste gemeinsame Wert – common good – der Frieden zwischen den Völkern aus den Mitgliedsländern festgeschrieben wurde. In allen darauf folgenden Verträgen der EU wurden von den Vertretern der EU-Mitgliedsländer der Frieden, die Demokratie und die Rechtstaatlichkeit als common good der Völkern der EU hervorgehoben.

Jetzt sollten die europäischen Völker durch volle demokratische Entscheidungen (Volksabstimmung, Referendum) über die common goods eines jeden Volkes verfassungsgemäß und rechtstaatlich festschreiben.

Damit wäre der erste Schritt

Abschluss des Paktes der Völker für eine bessere Weltordnung sowohl eine demokratische krisenresistente Wiedergeburt der Europäischen Union als auch zugleich ein Weg bahnnendes Projekt Europas für die Völker anderer Kontinente.

Die Gründer der internationalen Bürgerbewegung für eine alternative Gesellschaft

Dr. Horst Grützke, Potsdam – Uwe Sattler, Berlin -. Jacques Roman, Frankreich († 2014) – Friedrich Schorlemmer – Bern Hamm († 2016)

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